| Ulrich Rieß | Wetzlar, 11.04.04 |
35578 Wetzlar
Sehr geehrter Herr Keßler.
Ich möchte Sie über meine Erfolge mit den Schwarzkümmelöl-Kapseln die ich von Ihnen beziehe einmal informieren.
1997/98 bekam ich das erste Mal im Frühjahr Probleme mit Augenreizungen, verstopfter Nase, festsitzendem Husten und schlaflosen Nächte, da ich schlecht Luft bekam und leise vor mich hin pfiff.
Der Besuch beim Hausarzt brachte mir die Gewissheit, allergisch auf die Frühblüher wie Haselstrauch, Birke, Weide u. ä. zu reagieren.
Ich nahm also von dieser Zeit an im Frühjahr ein Inhalations-Spray, Nasen und Augentropfen, sowie hin und wieder einen schleimlösenden Hustensaft.
In einer Fernsehsendung über Schwarzkümmelöl-Kapseln brachten mich und meine Frau, ebenfalls Allergikerin auf die Idee, einmal dieses „Wundermittel“ zubrobieren.
Wir nahmen also 3 x täglich zwei Schwarzkümmelöl-Kapsel, damals noch von der Spinnrad-Kette.
Zuerst verspürten wir keine große Besserung unseres Krankheitszustandes, aber der Glaube an das Gute ließ uns einfach mit der Teraphie weiter machen.
Anfang des Jahres 2003 erfuhr ich von meinen Eltern, dass auch Sie die Schwarzkümmelöl- Kapseln in Ihrem Programm vertreiben.
Im letzten Jahr 2003, dann die angenehme Überraschung, wir brauchten das erste Mal keine Arzneien.
In diesem Jahr benötigten wir beide noch keine Medikamente Medikamente, außer den Schwarzkümmelöl-Kapseln.
Die Dosierung haben wir mittlerweile auf 2 x eine Kapsel pro Tag reduziert, und es funktioniert bestens.
Noch eine Zusatzinformation: Wir haben auch Schwarzkümmelöl-Kapseln aus Apotheken und Drogerien ausprobiert.
Diese allerdings hatten nicht diese gute Verträglichkeit, soll heißen, dass sie uns – meiner Frau und mir – kurz nach der Einnahme sehr aufstießen.
Vielleicht lag es an der Zusammensetzung (Bindemittel o. ä.).
Die Kapseln aus Ihrem Hause sind sehr gut verträglich.
Ich hoffe, dass Sie noch vielen Allergikern mit den Schwarzkümmelöl-Kapseln helfen können.
Mit freundlichen Grüßen
Dagmar u. Ulrich Rieß